Kategorie-Archiv: Gegen Krieg und Unterdrückung

Die Liebenden lassen ihr Leben in Scharen in dieser Zeit

Sein bitteres Klagen überdeckt für einen kurzen Moment das Geschehen
Die umherlaufende Menge bleibt erschrocken stehen

Einsam kniet er in der Menge nieder und klagt voller Schmerz so laut
Der Staub legt sich und macht sichtbar um was er wurde beraubt

Den kleinen leblosen Körper drückt er so fest an seine Brust
Welch unendlich großer Schmerz für ihn ist dieser Verlust

Sein Herz wurde ihm entrissen mit seines Liebsten dahin Gehen ‚
Was bleibt ihm nun außer seinen Herren anzuflehen

Ein Sohn mehr in diesen Tagen der wurde seinem Vater genommen
Schon so lange haben die Feinde den Krieg begonnen

Wer ist dort draußen der nun betet für diesen Mann
Er der so verloren und erschöpft nun nicht mehr kann

Die Schreie sie erklingen so zahlreich in der Nacht
Ist Jemand da der über diese Flehenden wacht

Ihre Hände so voller Ehrfurcht in Richtung Himmel gestreckt
So voller Hoffnung das ihr Aufschrei die Seelen der Anderen erweckt

Das Blut der Märtyrer fließt so zahlreich in diesen Tagen
Was wollen wir am Tage der Stunde zur Begründung des stummen Zusehens sagen

Das zerstören der göttlichen Liebe ist ihr dunkles Ziel
Sie benutzen die Menschen für ihre Pläne wie in einem Spiel

Die Schleier der Dunkelheit sind es welche nehmen uns die Sicht in dieser Zeit
Überdecken sollen sie Herz und Verstand um nicht zu sehen wie die ganze Welt schreit

Wird es nicht Zeit mein erwarteter Führer in Erscheinung zu treten
Siehst du wie die Unterdrückten nach dir flehen und beten

Du unser erwarteter Vater der Gerechtigkeit als Ruf nach dir ich die Zeilen schreib
Denn die Liebenden deiner lassen ihr Leben in Scharen in dieser Zeit

19.4.2013

Die Ignoranten

Nur allzu durchsichtig
ist ihr Handeln
und auf welchen Pfaden
sie wandeln.
Provokation um jeden Preis,
das ist es, was auf
ihrem Banner steht, welches
mit auf ihren Wegen geht.
Kein Mittel ist ihnen zu bllig dafür,
dem menschlich Denken
weisen sie kurzerhand
so wie hier die Tür.
Zersetzung von innen
ist wohl ihr Ziel,
um das zu erkennen
braucht es nicht viel.
Man stichelt mal hier,
man stichelt mal da,
in der Hoffnung, daß
jemand mal legt
etwas mehrdeutig dar.
Zur Erreichung ihres Zieles
ist ihnen ein jedes
Mittel recht.
Bei so viel Menschenverachtung
wird einem bloß schlecht.
Sie waten im Blut
tausender Unschuldiger.
Aus diesen Opfern haben sie
kurzerhand Täter gemacht.
Die vielen Millionen,
die vertrieben wurden
von Hof und Haus,
die vielen, vielen unschuldigen
Frauen und Kinder,
deren Leben man löschte aus,
sie alle sind anscheinend nur
Menschen zweiter Klasse,
es handelt sich ja auch „nur“
um die muslimische Rasse.
Wielange verfolgt man noch
mit maßlosem Hass
die Muslime auf der ganzen Welt?
Solange, bis eine Kristallnacht
in den Moscheen Einzug hält?
Die Ignoranten kommen sich
jetzt sicher noch gänzlich
großartig vor,
jedoch ist es schrecklich,
was sie sich damit in ihre
Waagschalen legen,
denn wie das heil’ge Buch sagt:
Unfrieden stiften
bringt keinen Segen.
Ich fürchte,
wenn sie so weiter
gehen auf diesen Wegen,
wenn sie so weiter singen in
diesem Tenor,
werden sie wohl dereinst kaum
singen im Himmlischen Chor.
Bestrafen, so fürchte ich,
wird sie dann ihr Herr mit dem
Gang durchs Höllentor.
Dann werden sie jammern:
„Ach, hätt ich doch nur…“
Sie legten sich in die
falsche Richtung ihre Spur,
durch Arroganz und
Menschenverachtung pur.

2004

Die Feder

Ich ward gelehrt
dadurch geehrt
mein Wissen wurde stark vermehrt
zu schreiben durch die Feder.

Die Feder ist ein Wunderwerk
man schreibt durch sie und wird gestärkt
im kampfe gegens Schwert.

Das Schwert ist zur Gewalt bereit
Die Feder lehrt uns und befreit
Das Schwert wird oft genutzt im Streit
Doch die Feder bildet Einigkeit.

Der Tanz und die Jagd

Der von seinem Herrn Verfluchte,
der Schaitan, der Verruchte,
er spielt auf zum Tanz der
Eitelkeiten und maßlosen
Menschenverachtung und Arroganz.
Diesen Tanz führt er eigens an
und erfreut sich daran,
wie sie stehen aufgereiht
und zu jeglicher niederer
Gemeinheit und Schandtat sind bereit.
Er ist beglückt über die
Grausamkeiten, Vergewaltigungen,
und über das Morden
dieser unmenschlichen
barbarischen Horden.
Die verzweifelten Schreie
der Gequälten sind die Musik und
ihr Tanzsaal ist der Schauplatz Krieg.
In ihren Herzen brodelt eine
unselige Glut, und
tief, so tief, waten sie
in der Unschuldigen Blut.
Und nun brechen sie auf
zum gemeinsamen Jagen,
ihr lautes Hallalli
ist die Melodieder Lüge
und Blasfemie.
Ihr Ziel sind die
muslimischen Massen,
welche sie abgrundtief hassen.
Durch aufrichtige Muslime haben
sie einen Spiegel vorm Gesicht
und was sie da sehen,
gefällt ihnen nicht.
Jede Seele, die käuflich ist,
versuchen sie zu erhaschen,
das kann uns doch längst
nichtmehr überraschen.
Allzu viele stehen für’s
Blutgeld bereit,
Sie folgen dem Hallalli des
Yazids unserer Zeit.
Wie krank müssen
Herz und Seele sein,
läßt man sich auf derart
Jagdgetümmel ein.
Einige folgen dabei dem
furchtbarem Aufruf zum
Brudermord,
sie gliedern sich in die
Jagdreihen der feigen
Schlächter ein.
Welch „großartige Tat“,
Mörder an Wehrlosen zu sein!
Auch wenn der Schaitan
auch jetzt noch den
gesamten menschlischen Müll
weltweit zusammenkehrt,
so wird er es samt seiner
Gefolgschaft sein,
der letztendlich in die
Hölle fährt!

2004